Martin Rosemann als Bundestagskandidat nominiert

Die SPD im Wahlkreis 290 (Tübingen) hat auf ihrer Nominierungskonferenz am 24. November in Tübingen-Weilheim den Leiter des Hauptstadtbüros des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Dr. Martin Rosemann zum Bundestagskandidaten nominiert.

„CDU zurück im 19. Jahrhundert“ – SPD-Kreisvorstand kritisiert Einführung des Betreuungsgeldes scharf

Der Tübinger SPD-Kreisvorstand hat das von der schwarz-gelben Bundesregierung beschlossene Betreuungsgeld scharf kritisiert: „CDU und CSU haben ihre beängstigende Ignoranz gegenüber der gesellschaftlichen Realität mit dem Betreuungsgeld gesetzlich dokumentiert, die FDP hat abermals ihre völlige Profillosigkeit unter Beweis gestellt und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler müssen dafür aufkommen“, so die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea-Kliche Behnke.

SPD-Kreisverband beantragt Änderungen im Kommunalwahlrecht

Der Tübinger SPD-Kreisverband wird dem am kommenden Wochenende tagenden SPD-Landesparteitag einen Antrag zu verschiedenen Änderungen im Kommunalwahlrecht zur Beschlussfassung vorlegen.

Rosemann als Vorsitzender der SPD-Antragskommission bestätigt

Der frühere Tübinger SPD-Fraktions- und Kreisvorsitzende Martin Rosemann wurde für weitere zwei Jahre an die Spitze der Antragskommission des SPD-Landesverbands Baden-Württemberg gewählt.

SPD-Kreisvorstand verurteilt Zurückhaltung von Dokumenten durch MAD und Verteidigungsministerium

Der SPD-Kreisvorstand Tübingen hat sich empört darüber geäußert, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD) zentrale Unterlagen zur Aufarbeitung der NSU-Mordserie dem entsprechenden Untersuchungsausschuss vorenthalten hat.

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ZITAT

Unruhe ist die erste Bürgerpflicht!
[Gustav Heinemann]