Tübinger Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann auf Platz 17 der SPD-Landesliste

Der SPD-Landesparteitag am Samstag, den 2. März in Heilbronn hat den Tübinger Bundestagskandidaten Dr. Martin Rosemann auf Platz 17 der baden-württembergischen Landesliste gewählt. Rosemann, der bereits 2009 für die Sozialdemokratische Partei im Wahlkreis Tübingen-Hechingen ins Rennen ging, zeigte sich über dieses Ergebnis sehr erfreut und gab sich zuversichtlich für den bevorstehenden Wahlkampf: „Mit einem sehr aussichtsreichen 17. Listenplatz gehen wir mit viel Rückenwind in diesen Wahlkampf. Unser klares Ziel ist es, die schwarz-gelbe Bundesregierung abzulösen und als SPD im Kreis Tübingen-Hechingen wieder mit einem Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten zu sein.“

SPD setzt sich für Bestellerprinzip bei Maklergebühren ein

Die Tübinger SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke und SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann haben die jüngst von der grün-roten Landesregierung beschlossene Gesetzesinitiative zur Übernahme von Maklergebühren durch die Vermieter als „sozialpolitischen Meilenstein“ begrüßt.

„Hände weg vom Trinkwasser“ - SPD-Kreisvorstand gegen EU-Pläne zur Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung

Der Tübinger SPD-Kreisvorstand hat sich vehement gegen den Richtlinienvorschlag über die Konzessionsvergabe für die Wasserversorgung seitens der Europäischen Kommission ausgesprochen. „Die Wasserversorgung gehört zu den elementaren Bedürfnissen der Menschen und darf nicht dem freien Spiel der Märkte überlassen werden“, so die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke.

„Soziales und ökologisches Zukunftsprojekt für unsere Region“ – SPD startet Initiative für die Regionalstadtbahn

Die SPD-Kreisverbände Tübingen und Reutlingen haben auf einer Pressekonferenz am Montag, den 21. Januar 2013 die geplante Initiative für die Durchsetzung des Projekts Regionalstadtbahn Neckar-Alb vorgestellt, die in den kommenden Wochen gestartet werden soll.

Tariftreuegesetz: SPD setzt erneut Maßstäbe auf dem Weg zum Musterland für gute Arbeit und gute Wirtschaft

Wir sagen Ja zur Mittelstandsförderung und Nein zum Lohndumping. Das ist
unsere sozialdemokratische Handschrift, wenn es darum geht,
Baden-Württemberg zum Musterland für gute Arbeit und gute Wirtschaft zu
machen.“ Mit diesen Worten hat die Tübinger SPD-Kreisvorsitzende Dorothea
Kliche-Behnke den von der Landesregierung beschlossenen Entwurf des
Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in
Baden-Württemberg begrüßt.

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ZITAT

Unruhe ist die erste Bürgerpflicht!
[Gustav Heinemann]