Pressemitteilungen
Gemeinsamer Aufruf der Bundestagskandidaten Dr. Martin Rosemann (SPD) und Chris Kühn (Bündnis 90 / Die Grünen) zur Teilnahme an der Menschenkette gegen Rechts
Am Samstag, den 06. Juli 2013 wird ein breites gesellschaftliches Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften, kirchlichen Arbeitsgemeinschaften, Parteien und Vereinen eine Menschenkette gegen Rechts zwischen Heilbronn und Bietigheim-Bissingen bilden, um ein klares Signal gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu setzen.
Der Tübinger SPD-Bundestagskandidat Martin Rosemann hat die jüngsten Äußerungen der CDU-Abgeordneten und Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz zur Krankenhausfinanzierung in ihrer Abgeordnetenspalte im Schwäbischen Tagblatt kritisiert. „Zum wiederholten Male versucht Frau Widmann-Mauz den Beschäftigten des Uniklinikums Sand in die Augen zu streuen“, so Rosemann.
„Menschen mit Behinderung gehören dazu“ – SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann weist zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf bestehende gesellschaftliche Hürden hin.
Der Tübinger SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann hat zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai die Notwendigkeit betont, in allen Teilen der Gesellschaft und allen Lebensbereichen das Prinzip der Inklusion durchzusetzen. Ziel dieses Aktionstages ist es, alle Bürgerinnen und Bürger auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und darauf hinzuwirken, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können. „Noch immer ist die Inklusion vielfach nicht in dem Ausmaß durchgesetzt, wie es der gemeinsamen Verantwortung aller gesellschaftlichen und politischen Akteure entsprechen würde“, so Rosemann. „Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass in Deutschland Menschen mit Behinderung, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – von der Kita, über die Schule, über die Vereine bis zum Arbeitsleben gleichermaßen dazugehören können. Dazu gehört auch, dass sie die Arbeit in einer Werkstatt für Behinderte die Ausnahme und nicht die Regel sein sollte.“
Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann verteidigt Steuerpläne der SPD
Der Tübinger SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann hat die steuerpolitischen Vorschläge seiner Partei verteidigt und auf die Notwendigkeit einer gerechten Lastenverteilung in der Gesellschaft hingewiesen. Der promovierte Volkswirt Rosemann reagierte damit auf die mehrfach erhobenen Vorwürfe, die Pläne würden zu Lasten der Mittelschicht gehen. „Ich teile die Ansicht, dass die breite Masse der Steuerzahler nicht durch höhere Einkommensteuern belastet werden darf“, so Rosemann. „Unsere Gesellschaft muss aber in der Lage sein, wichtige Investitionen in Bildung und Betreuung, in Infrastruktur, Gesundheit und Pflege sowie die Energiewende solide finanzieren zu können. Wir sind daher überzeugt, dass sich die großen Einkommen und Vermögen stärker als bisher an der Finanzierung dieser zentralen öffentlichen Aufgaben beteiligen müssen.“