Engholm und Lafontaine

Aus den "Nachdenkseiten":
Ein weiterer Beleg für den jämmerlichen Zustand auch der öffentlich-rechtlichen Medien!
Am 22.6. lief bei Beckmann "Lafontaine und Engholm über die Zukunft linker Parteien" Wenn es eines weiteren Belegs für die Erkenntnis bedurft hätte, dass unsere Medien sich in Kampagnen einbauen lassen, hier ist er: Björn Engholm und Oskar Lafontaine bei “Beckmann”. Albrecht Müller.

Rechtsextreme griechische Partei LAOS wirbt mit Konterfeis demokratischer Abgeordneter -

SPD Kreisverband Tübingen und PASOK distanzieren sich.
" Wir wehren uns entschieden gegen die Vereinnahmung von Michel Rocard und anderen demokratischen Abgeordneten durch eine rechtsradikale Partei." Dies erklären die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke und Maria Gialama von der Tübinger Ortsgruppe der griechischen Sozialdemokratie PASOK.
 

Der Kampf des Ritters zu Guttenberg

Aus den Nachdenkseiten:

Der Kampf des Ritters zu Guttenberg gegen „Freibier“ für Opel und die seit Jahrzehnten offene Hand Bayerns für Subventionen vom Bund. Zugegeben, die Entscheidung über den Versuch zur Rettung von Opel mithilfe eines 1,5 Milliarden-Überbrückungskredit und andere Hilfen ist nicht einfach gewesen. Warum Opel retten und nicht Arcandor? Sind Arbeitsplätze bei der Automobilindustrie wertvoller als Arbeitsplätze im mittelständischen Gewerbe, beim Handwerk und beim Außenhandel? Meines Erachtens Nein. Wie weit reicht die Kraft zur Rettung? Warum keine Staatsbeteiligung, wenn schon öffentliches Geld fließt? Das sind durchweg berechtigte Fragen. Aber diese Fragen und Zweifel rechtfertigen keineswegs die jetzt begonnene Profilierung des Bundeswirtschaftsministers Guttenberg. Er lässt sich mit Polemik gegen die „Freibier-für-alle-Mentalität“ in Bayern feiern, war aber in Berlin nicht konsequent genug, zurückzutreten, als sich seine Forderung nach Insolvenz nicht durchsetzen ließ. Und zu Guttenberg lässt bei seiner Wertung außen vor, wie sehr gerade Unternehmen in Bayern von der von ihm gegeißelten Freibiermentalität profitiert haben und profitieren. Albrecht Müller

70 Prozent der Deutschen würden Köhler wählen. – Wie das?

Aus den Nachdenkseiten:
Der künftige Bundespräsident ist das Produkt einer schwarz-gelben Mehrheit aus Bundestag und Länderparlamenten. Seine Popularität ist das Ergebnis der dominierenden Meinungsmacht der überwiegend konservativen oder der sog. „bürgerlichen“ Medien. Solange diese Meinungs-Phalanx nicht durchbrochen wird, gibt es in Deutschland nur wenig Chancen für einen Politikwechsel. Die Medienkampagne vor der Wahl zum Bundespräsidenten gibt dabei nur den Vorgeschmack für das, was bei der Bundestagswahl auf uns zukommen wird. (Wolfgang Lieb)

Länger gemeinsam Lernen

Der Hauptschulrektor Rudolf Bosch
über seine Visionen einer neuen Schule

Kein geborener Rebell
Als Vorsitzender des Vereins „Länger gemeinsam lernen“ sprach der Schulkritiker Rudolf Bosch im Hirsch in Altingen über seinen reformpädagogischen Ansatz.
(Bericht des "Schwäbischen Tagblatts"-Tübingen- vom 18.5.2009)
 
Weg vom selektiven Schulsystem
Rudolf Bosch ist ein Schulrebell mit Visionen - die Wirklichkeit werden könnten, wenn die Initiative "Länger gemeinsam Lernen" Baden-Württemberg e. V. noch mehr Unterstützung findet und so der Druck auf die Politik zunimmt. Denn der Rektor der Ravensburger Kuppelnauschule ist nicht der Einzige, der sich mit seiner Kritik für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzt. Auf Einladung der SPD sprach er in Altingen über seine Visionen.
(Bericht des "Gäuboten"-Herrenberg- vom 19.5.2009)

JETZT SPD-MITGLIED WERDEN

ZITAT

Unruhe ist die erste Bürgerpflicht!
[Gustav Heinemann]