Für den Erhalt der städtischen Müllabfuhr in Tübingen!

Resolution zur Kreisdelegiertenkonferenz am 20. November 2009:

Der SPD-Kreisverband Tübingen fordert Landkreis und Stadt Tübingen auf, sich mit aller Kraft für den Erhalt der städtischen Müllabfuhr einzusetzen. Die Kreisdelegiertenkonferenz unterstützt alle dahin gehenden Anstrengungen der SPD-Fraktionen im Kreistag und im Gemeinderat der Stadt Tübingen sowie des sozialdemokratischen Bürgermeisters Michael Lucke.

Engagement für Bürger! (Kreisecke -13.10.2009)

Engagement für Bürger!
Rita Pehlke-Seidel - 13.Oktober.2009

Die großen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, sind nicht abstrakt, sondern höchst konkret. Ihre Gründe sind vielfältig: die alternde Gesellschaft, Veränderungen in den sozialen Sicherungssystemen, immer flexiblere Arbeitsverhältnisse, die Auflösung der traditionellen Familienstruktur und der Versuch, soziale Netze zu spannen, die nachbarschaftsähnlich eine schützende Umgebung für Kinder bieten.

Saarland

Die Grünen haben sich auf ihrem Parteitag in Saarlouis-Fraulautern endgültig geoutet. Sie bekennen sich endgültig als Öko-FDP und „Zünglein“ an der Waage zugunsten von Schwarz-gelb.
... Was für die Grünen im Saarland gilt, trifft auch für die Bundespartei zu. Wenn man die Entwicklung der Grünen in den letzten Jahren etwas genauer beobachtete, haben sie ihre Zuneigung zu den Konservativen und zum „bürgerlichen“ Lager nur noch verschämt unter der Decke gehalten. (Wolfgang Lieb - Nachdenkseiten)

Wer Rot-Grün will, muss Rosemann wählen!

SPD-Kreisvorsitzende Kliche-Behnke verwundert über Wahlkampfstrategie des Grünen Bundestagskandidaten Winfried Hermann:
Mit Verwunderung hat die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke die Äußerungen des Grünen Bundestagskandidaten Winfried Hermann zur Kenntnis genommen. „Es ist bedauerlich, dass Winfried Hermann seine Partei offensichtlich gegen die SPD profilieren möchte, anstatt gemeinsam gegen Schwarz-Gelb zu kämpfen. Dabei stehen bei der Bundestagswahl zu viele Erfolge von Rot-Grün auf dem Spiel.“ Für die SPD stehe deswegen die Auseinandersetzung mit Konservativen und Neoliberalen im Vordergrund.

Süddeutsche Zeitung: Doppelter Erfolg für Ulla Schmid

Lange hieß es, sobald die erste gesetzliche Krankenkasse Zusatzbeiträge erheben würde, sei dies der Dammbruch. Dann würden nach und nach fast alle Versicherten zur Kasse gebeten. Trotzdem reagierte die Bundesgesundheits-ministerin betont gelassen auf die Meldung, dass die GBK Köln als erste Versicherung den Aufschlag verlangen will: Dass "erst eine einzige, kleine Kasse" den Beitrag erhebe, sei ein Erfolg, ließ Ulla Schmidt mitteilen. Das dürfte durchaus doppelsinnig gemeint gewesen sein - denn für Schmidt ist es ein doppelter Erfolg.



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ZITAT

Unruhe ist die erste Bürgerpflicht!
[Gustav Heinemann]