Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
für Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 bedanken wir uns sehr herzlich.
Ihr Votum ist unsere Verpflichtung, in den kommenden fünf Jahren weiter mit Tatkraft und Kompetenz für Sie zu arbeiten. Jederzeit freuen wir über Anregungen und eine kritische Begleitung unserer Kommunalpolitik.
Ihr SPD-Kreisverband Tübingen
Freitag, 23. Mai um 19 Uhr im Rittersaal Kirchentellinsfurt
Die deutsche Sozialdemokratie ist mehr als nur ein Akteur unter vielen in unserem heutigen Parteienspektrum – sie ist eine traditionsreiche Bewegung, die sich mehr als eineinhalb Jahrhunderten für Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzt; eine politische Kraft, die untrennbar mit der jüngeren deutschen Geschichte verbunden ist und diese Geschichte mitgeprägt hat. Dabei hat sich die SPD nie allein durch ihre führenden Vertreter definiert: immer waren es die zahllosen einfachen Mitglieder, die die Kraft und das Herz dieser Partei ausmachten.
In der Arbeiterbewegung, speziell auch in der Arbeiterjugendbewegung an der Wende vom 19. Ins 20. Jahrhundert war die SPD zudem Teil einer kulturellen Entwicklung in Deutschland, und bis in die heutige Zeit ist die Partei stets eng mit Künstlern und Kulturschaffenden vernetzt.
Dieser Tradition widmen wir einen stimmungsvollen Abend in gemütlicher Atmosphäre, mit geschichtlichen Rückblicken, Musik und mit der Ehrung langjähriger SPD-Mitglieder.
Der neue Rundbrief des Kreisverbandes mit Terminen und Veranstaltungshinweisen steht zur Einsicht bereit.
– SPD-Kreisverband Tübingen begrüßt Einigung zur europäischen Bankenunion
Der SPD-Kreisverband Tübingen hat den Beschluss des Europäischen Parlaments zu den europaweiten Regeln für Sparerschutz und die Abwicklung von maroden Banken nachdrücklich begrüßt. Die so genannte Bankenunion sieht im Kern eine stärkere demokratische Kontrolle bei der Bankenaufsicht, einfachere Entscheidungsstrukturen bei der Abwicklung sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Sicherungssysteme vor. Die Banken müssen sich so in Zukunft durch entsprechende Sicherungsfonds selbst gegen eine mögliche Pleite absichern und müssen nicht mehr mit Steuermilliarden gerettet werden. „Diese Einigung zeigt, dass Europa aus der Bankenkrise gelernt hat“, so die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke. „Wer riskante Geschäfte tätigt und auf hohe Gewinne spekuliert, muss selbst das Risiko tragen. Es kann nicht sein, dass das verantwortungslose Verhalten einzelner Manager ganze Volkswirtschaften in die Rezession stürzt.“