Tübinger SPD-Kommunalpolitiker Michael Lucke, Martin Sökler und Dorothea Kliche-Behnke betonen Verbesserungen für Städte und Gemeinden
In einer gemeinsamen Erklärung haben der Tübinger Bürgermeister Michael Lucke, der Fraktionsvorsitzende im Tübinger Gemeinderat Martin Sökler sowie die SPD-Kreisvorsitzende und Tübinger Stadträtin Dorothea Kliche-Behnke den Koalitionsvertrag von Union und SPD begrüßt, der verschiedene konkrete Verbesserungen für die Städte und Gemeinden beinhaltet.
„Kommunale Belange sind in diesem Koalitionsvertrag gut repräsentiert. Statt Prüfaufträgen haben wir hier verbindliche Zusagen, die sich vor Ort ganz konkret und zum Wohl der Mitbürgerinnen und Mitbürger auswirken werden“, so Lucke, Sökler und Kliche-Behnke. Sie betonten, dass die wesentlichen Verbesserungen für die Kommunen maßgeblich auf Initiative der SPD in den Vertrag aufgenommen wurden.
Die SPD hat die Stadtpolitik der letzten fünf Jahre maßgeblich mitgeprägt. Zeit für eine Bilanz und den Blick nach vorne.
Am Samstag, 07.12.2013 um 14:00 – 17:00 Uhr
Gemeinschaftsschule West
Westbahnhofstr. 27 in Tübingen
sollen im Vorfeld der Gemeinderatswahlen Ideen, Visionen und Ziele, aber auch konkrete Anliegen eingebracht werden, die dann ins Wahlprogramm mit eingearbeitet werden sollen.
Die Flüchtlinge, die dem Landkreis monatlich zugewiesen werden, kommen aus Herkunftsländern mit sehr unterschiedlichen Kulturen. Die Zuwanderer in Mössingen z. B. stammen aus Algerien, Serbien, Indien, Pakistan, Afghanistan, Bosnien, Syrien, Mazedonien, Tschetschenien. Flüchtlinge haben oft unter Lebensgefahr ihre Heimat verlassen, weil sie von Krieg, politischer oder religiöser Verfolgung, sozialer Diskriminierung und Hunger bedroht sind.
Der neue Rundbrief mit allen wesentlichen Informationen und Terminen: Rundbrief November 2013