Kreisdelegierte: Einkommensverbesserung ist ein Gebot der Gerechtigkeit

Veröffentlicht am 04.03.2008 in Pressemitteilungen

Solidaritätserklärung der SPD Kreisdelegierten:

Nachdem die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in den vergangenen Jahren aufgrund knapper Kassen Reallohneinbußen Kürzungen beim Urlaubsgeld und Arbeitszeitverlängerungen hinnehmen mussten und damit die Aufrechterhaltung öffentlicher Dienstleistungen ermöglichten, ist es nicht nur ein Gebot der Gerechtigkeit, sondern auch eine Frage des Anstandes, dass jetzt die höheren Einnahmen der öffentlichen Hände auch genau diesen Menschen im öffentlichen Dienst zugute kommen.

Deshalb erklärt sich die Kreisdelegiertenkonferenz der SPD Tübingen mit den Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft ver.di für solidarisch. Eine deutliche Einkommensverbesserung und nicht nur ein Inflationsausgleich ist das Gebot der Stunde. Wir begrüßen ausdrücklich den Vorschlag eines Mindestbetrages und fordern die Arbeitgeberseite auf, zügig ein vernünftiges Angebot zu machen.

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